Die Ernährungsberatung für Sportler
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Philosophie

„Training und Ernährung sind ein untrennbarer Tandem. Ernährung kann das körperliche Leistungsvermögen zwar nicht direkt steigern - das erreicht man nur durch regelmäßiges Training auf der Basis eines sinnvoll aufgebauten Trainingsplans. Wenn die Ernährung jedoch die für die Leistung und Regeneration benötigten Nährstoffe nicht bereitstellt, wird sie zum Leistungskiller, der Trainingseffekte verlangsamt und im schlimmsten Fall sogar den vorzeitigen Belastungsabbruch herbeiführt.“

Dr. Claudia Osterkamp-Baerens

Was Sportler am besten essen und trinken sollen? Gar nicht so einfach zu beantworten. Für den Energie- und Nährstoffbedarf macht es einen Unterschied, ob es um Triathlon, Judo, Fußball oder Jogging geht, ob 2, 5, 10 oder 20 h pro Woche trainiert werden, ob das Ziel für die aktuelle Trainingsphase Muskelaufbau, Erreichen der Gewichtsklasse, Stressabbau, Abnehmen ohne Muskelmassenverlust oder Verbesserung der Grundlagenausdauer heißt. Bei topathlEAT geht’s deshalb auch immer mit einem Blick auf die Trainingspläne los.

Die topathlEAT-Grundprinzipien für die Beratung sind:

  1. Das Training bestimmt den Nährstoffbedarf und damit die Lebensmittelauswahl.
    Je mehr trainiert wird, desto höher der Energiebedarf. Wie das Energieplus auf Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß zu verteilen ist, hängt v.a. von der Art der Belastung und vom Trainingszustand ab und ist eine absolut individuelle Sache.
  2. Die Trainingszeiten und -ziele geben den Mahlzeitenrhythmus vor.
    Das Timing der Mahlzeiten spielt eine große Rolle im Sport. Denn es trainiert sich sowohl mit vollem Bauch als auch mit Hunger schlecht. Dazu gibt es Zeitfenster rund um's Training, in denen sich die Zufuhr von bestimmten Nährstoffen besonders günstig auf Anpassungsprozesse auswirkt.
  3. Am Wettkampftag ist alles anders.
    Der Magen-Darm-Trakt ist empfindlicher. Ob Brot, Brei, Gel oder Banane, ob Wasser pur, Iso-Drink oder Apfelschorle, ist nicht nur eine Frage des Energie- und Flüssigkeitsbedarfs, sondern auch der Verträglichkeit und damit noch so eine individuelle Sache.